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Beschlussvorschlag:

Die Stadtvertreterversammlung der Stadt Ostseebad Kühlungsborn beschließt eine Elektroladesäulenoffensive. Hierbei sollen jedes Jahr, beginnend ab 2022 zwischen 8 – 10 Ladesäulen im öffentlichen Raum entstehen. Die Stadt kann hierbei gerne auch auf ihre Tochterunternehmen zugreifen. Die Betreibung kann von der Stadt, einem Tochterunternehmen der Stadt oder durch einen externen Anbieter erfolgen. Die nötigen Gelder sind in die Haushalte der nächsten Jahre einzustellen. Um Fördermittel bemüht sich die Stadt oder ein externer Dienstleister. Über das Ende der Ladesäulenoffensive entscheidet die Stadtvertretung.

 

Um die Wichtigkeit zu unterstreichen, beschließt die Stadtvertretung den Punkt als ständigen Tagesordnungspunkt mit auf die Tagesordnung der SVV zu nehmen.

 

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Sachverhalt:

Der Wandel in der Mobilität setzt sich weiter fort. Sämtliche Autobauer verzeichnen einen hohen Absatz von E-Fahrzeugen. Dies ist ein Fakt, den man, egal wie man zu der Technologie steht, nicht negieren kann. Um als größtes Ostseebad nicht den Anschluss zu verlieren, muss die Infrastruktur im Ostseebad Kühlungsborn dringend ausgebaut werden. Die Beschwerden von Urlaubern und Naherholern häufen sich von Jahr zu Jahr. Der aktuelle Zustand, wo Besucher des Ortes an der einzigen öffentlichen Ladesäule Schlange stehen ist nicht mehr hinnehmbar.

 

Seit vielen Jahren diskutieren wir in der Stadt über den Ausbau der Elektroladesäulen. Auch im letzten Jahr wurde die Dringlichkeit im Workshop der Stadtvertreter unterstrichen. Das Thema „Ladesäulen“ stand und steht bei allen Fraktionen auf der Prioritätenliste ganz oben. Da wir auch in diesem Jahr den Erfolg des Ausbaus der Infrastruktur nicht sehen, mündet dies in einem Antrag und unterstreicht die Wichtigkeit.

 

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Finanz. Auswirkung:

Ja

 

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Anlagen:

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(wie Dokument)
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