10.09.2024 - 8.3 Zwischenbericht zum Haushaltsplan der Stadt Ost...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8.3
- Gremium:
- Finanzausschuss
- Datum:
- Di., 10.09.2024
- Status:
- öffentlich (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Herr Lahser erläutert den Zwischenbericht zum Haushaltsplan. Dieser ist der TO in der Anlage beigefügt.
Herr Lahser verweist darauf, dass die liquiden Mittel sich vermindert haben und daher die Finanzrechnung nicht ausgeglichen ist.
Herr Lahser erläutert weiterhin die Finanzrechnung und die Investitionen.
Herr Zacher möchte wissen, wie die hohe Summe für Haustechnik zu Stand kommt. Frau Westphal erklärt, dass in diesem Betrag auch die Tragwerksplanung enthalten ist.
Herr Lahser berichtet vom neuen Feuerwehrauto (TLF 4000), welches am 09.09.2024 von Kameraden der Feuerwehr und Frau Zielinski aus Luckenwalde abgeholt wurde. Der Kaufpreis wird dadurch zur Zahlung fällig.
Für das Jugendzentrum Asbeck liegt die Baugenehmigung vor. Die Leistungsverzeichnisse gehen in die Ausschreibung erklärt Frau Westphal. Die Umsetzung hat sich verzögert, da noch Änderungen an den Flächen vorgenommen werden mussten.
Herr Zacher erkundigt sich nach der Parkplatzsituation für die Sanierung des Sportplatzes Ost. Frau Westphal teilt mit, dass Frau Zielinski Gespräche dazu geführt hat und eine Lösung gefunden wurde. Die 49 gewünschten Parkplätze sind aber nicht umsetzbar, 16 Parkplätze werden im Hermann-Löns-Weg zur Verfügung gestellt.
Frau Westphal erläutert, warum sich die Kosten am Bauvorhaben Schulweg erhöht haben. Es musste eine Müllkippe beseitigt werden und es sind Parkplätze dazu gekommen.
Herr Zacher erkundigt sich, wann die WC´s am Friedhofsgebäude nutzbar sind.
Laut Frau Westphal handelt es sich um ein Trocken-WC, welches genauer Anweisungen zur Nutzung bedarf. Das Schild mit der Anleitung zur Nutzung der Toilette wird angefertigt und nach der Anbringung wird das WC dann geöffnet. Eine Trockentoilette musste angeschafft werden, da ein Anschluss an die Schmutzwasserleitung in diesem Gebiet zu teuer war, erklärt Frau Westphal dazu abschließend.