18.04.2024 - 5 Stand und Zukunftsaussichten der Modellregion -...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Gremium:
- Tourismus- und Kulturausschuss
- Datum:
- Do., 18.04.2024
- Status:
- öffentlich (Sitzungsgeld freigegeben)
- Uhrzeit:
- 18:30
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Frau Bierholz berichtet anhand einer Präsentation vom Ausbau und der Weiterentwicklung der digitalen Gästekarte Mecklenburgische Ostseeküste. Sie erläutert die Aktivitäten des Verbands, erreichte Meilensteine, sowie von der Fortführung und Ziele 2024.
Frau Busch hinterfragt, ob die Ersparnisse für Küstenkarten-Inhaber auch für Einheimische gelten. Aktuell ist dies aber noch nicht der Fall. Herr Kozian fügt hinzu, dass hierfür noch eine technische Lösung entwickelt wird.
Weiter stellt Frau Busch die Nutzbarkeit der App in Frage. Wiederkehrer müssen immer wieder neue Log-in Daten anlegen und unklar ist, ab wann die App für den Urlauber nutzbar ist. Frau Busch bittet um eine entsprechende Rückmeldung. Frau Bierholz informiert im Nachgang dazu, dass die Log In Daten beim Pre Check in (Online) mit der Bestätigung, oder bei der Anmeldung vor Ort bei der Anreise für den Gast verfügbar sind.
Frau Schmidt betont die Wichtigkeit, dass Vermieter und Partner in der Anwendung geschult werden, um Rückfragen durch Touristen professionell beantworten zu können. Und gibt dem Hinweis zu einem Schulungsvideo, welches im Juli verfügbar sein wird.
Herr Hülsmann erkundigt sich, wie die Küstenkarte vor der Buchungsentscheidung publiziert wird. Frau Bierholz weist auf die Printmedien und Website hin. Und stellt die aktuelle URL-App auch in Frage.
Zur Frage, ob die Küstenkarte zur kostenfreien Nutzung des Personennahverkehrs im Bereich Rerik bis Rostock berechtigt, wird auf den Landkreis verwiesen. Aktuell ist eine Kalkulation der Firma Rebus finanziell nicht tragbar.
Aus dem Publikum kommt die Frage, wie es für die ältere Gäste gedacht ist, die kein Smartphone besitzen. Frau Bierholz bestätigt, dass die altbewährte Methode des Meldescheins für Gastgeber und Urlauber bestehen bleibt.
Herr Holz betont die Vorteile der Modellregion und fragt nach wie nun zukünftig verfahren wird. Frau Bierholz berichtet, dass die Finanzierung noch nicht geklärt ist. Weiter erkundigt er sich bei der Verwaltung, ob eine Mehrzahl an Tagesgästen messbar ist. Herr Kozian zeigt an, dass eine Mehrzahl nicht messbar ist, es ist davon auszugehen, dass die Zahl der messbaren Tagesgäste sinkt, da diese die Abgabe in den vereinbarten Nachbarkommunen geleistet haben.
Frau Jacob erkundigt sich, ob es bei den Leistungspartnern einen Leistungsabkauf gibt. Leistungspartner erhalten keine Provision, es geht um mehr Besucher und Darstellung des jeweiligen Unternehmens. Herr Kozian ruft Leistungspartner auf sich anzumelden und eine vernünftige Rabattierung einzuräumen. Weiter fragt Frau Jacob, ob es eine Nutzungsquote zur Digitalen Küstenkarte gibt. Nachtrag: Frau Bierholz informiert darüber, dass die Nutzungsquote in Kühlungsborn bei 39% liegt.
Herr Hülsmann fragt nach gegebenen Regularien für Leistungspartner. Frau Bierholz bestätigt, dass für Leistungspartner keine Regularien bestehen.